Was wir tun

Als Arzt in eigener Praxis sind Sie immer auch Unternehmer und für den wirtschaftlichen Erfolg Ihrer Praxis verantwortlich. In dieser Rolle unterstützt Sie die DIFA Research GmbH mit Analysen und Prognosen, die auf dem tatsächlichen Versorgungsgeschehen basieren. Unsere Analysen und Prognosen berücksichtigen Fragen zum Standort und Umfang der ärztlichen Tätigkeit, zu Versorgungsinhalten oder zur künftigen Organisationsstruktur.

Dabei setzen die Experten ein Analyse- und Prognosemodell ein, das anonymisierte patientenbezogene Daten verwendet. Auf den gewonnenen validen und detaillierten Erkenntnissen setzt eine professionelle wirtschaftliche Beratung auf.

Freiberuflichkeit? Aber sicher!

Das wissen Sie als Arzt und Unternehmer aus Ihrer täglichen Arbeit:
Medizin und die ärztliche Tätigkeit unterliegen einem steten Wandel, der getrieben ist von der bestmöglichen Versorgung kranker Menschen.

Trotz verbesserter medizinischer Behandlungsmethoden kommt es mit der Überalterung unserer Gesellschaft zu einer ständigen Steigerung der Morbiditätslast, die alle Beteiligten im Gesundheitswesen herausfordert. Diese richtig einzuschätzen und mit regionalen populationsbezogenen Versorgungsdaten zu korrelieren, ist maßgeblich für die wirtschaftliche Tragfähigkeit einer Praxis – egal ob Einzelpraxis oder Berufsausübungsgemeinschaft, Praxisklinik oder MVZ sowie allen weiteren Formen von ärztlichen Versorgungsstrukturen.

Strukturwandel in der medizinischen Versorgung

Auch auf der Angebotsseite medizinischer Versorgung findet ein entscheidender Strukturwandel sowohl im stationären als auch im ambulanten Bereich statt, der durch die zunehmende Spezialisierung und Schwerpunkt- sowie Zentrumsbildung bedingt ist. Hinzu kommt die völlig berechtigte Auffassung von der „work-life-balance“ heutiger und künftiger Ärztegenegenerationen, aber auch der nichtärztlichen Heilberufe. Teilzeittätigkeit und sektorenübergreifendes Arbeiten, angestellt, sowohl ambulant als auch stationär tätig zu sein, sind in moderne Versorgungsprozesse zu integrieren.

Dem stehen aber die aktuellen Versorgungsstrukturen entgegen, die geprägt sind von der Sektorengrenze ambulant/stationär und der inhabergeführten Einzelpraxis im ambulanten Bereich. Zwar gibt es seit Anfang dieses Jahrhunderts sektorenübergreifende Versorgungsformen und immer mehr Kooperationsstrukturen, aber immer noch gibt es ca. 85.000 Einzelpraxen, wovon in den nächsten 20 Jahren 40.000 zum Verkauf stehen. Es müssen also neben den Einzelpraxen größere, vor allem in Mittelzentren angesiedelte, sektorenübergreifende Organisationsstrukturen entstehen, die von unternehmerisch denkenden Ärzten aufgebaut werden müssen, wenn man die Versorgung der Bevölkerung auf dem bisherigen Qualitätsniveau sicherstellen will. Gleichzeitig werden aber Einzelpraxen dort fortbestehen, wo es mangels Ärztinnen und Ärzten (vorerst) keine Kooperationsmöglichkeiten gibt.

Kontakt

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